Kaum sinken die Temperaturen, bewegt sich dein Hund schlechter. Er braucht länger, um sich einzulaufen, tut sich beim Aufstehen schwerer und geht langsamer die Treppe hinauf.
Bei kühlen Temperaturen ziehen sich die Muskeln zusammen und wenn sie aufgrund Schonhaltung schon überlastet sind, kann das schmerzhaft sein.
Ausserdem sinkt die Viskosität von Flüssigkeiten. z. B. der Gelenksflüssigkeit. Die sehr empfindlichen Schmerzrezeptoren registrieren das.
Deshalb, wundert euch nicht, wenn sich euer Hund nicht so gern bewegt, wenn es kälter wird.
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